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Es geht los bei Income

Ich hatte bereits berichtet, dass ich einen Account bei Income Marketplace erstellt habe. Ziel und Zweck ebenfalls. Nun musste nur noch Geld auf das Konto eingezahlt werden und los geht´s.

Eine vordefinierte Anlagestrategie hat mir nicht gefallen und Einzelinvestments auch nicht. Daher habe ich eine eigene Strategie festgelegt.

Mir war wichtig, dass die Kredite nicht länger als 6 Monate laufen und qualitativ gut dastehen. Ob es mir gelungen ist wird sich in der Zukunft zeigen. Was mir allerdings schon sehr gut gefällt sind die ganzen Übersichten und Statistiken. Seht selbst:

Interesse auch bei Income Marketplace einzusteigen: https://getincome.com/register?ref_code=B9RXCV Nutze meinen Referal-Link und wir haben beide was davon 🙂

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Kein theoretischer Kram – sondern praktische Erfahrung (Stromreduzierung)

Man liest viel was man tun müsste und was das alles bringt, da sind dann auch Zahlen und Fakten genannt. Aber ist dem so? Ich berichte Euch von meinen Erfahrungen und fasse meine Tops zusammen.

Wer mich kennt, weiß das große Teile meines Leben in Excel dokumentiert und berechnet werden, einfach eine große Leidenschaft. Und so führen ich seit über 20 Jahren Tabellen auch zu meinen Verbräuchen, wie z. B. Strom.

Als Vergleichsgröße nehme ich die Stromabrechnung in der Vor-Corona-Zeit, also 2019. In dem Abrechnungsjahr haben wir 4.506 kWh verbraucht. Bei der jetzt erhaltenen Abrechnung (also Abrechnungsjahr Okt 21 – 22) liegt unser Verbrauch bei 3.803 kWh.

Tatsachen, aber mathematisch nicht belegbar, die für einen deutlich höheren Verbrauch sprechen. Home Office, der Home Office Anteil in 2019 lag bei 10 % und in 2022 bei 50 %. Wir haben größere Fernseher angeschafft und u.a. 2 Next Gen Konsolen, die Kinder haben Laptops und zusätzliche Monitore. Inzwischen backen wir einen Großteil unserer Brote selber. Gefühlt müsste der Verbrauch somit bei 5.000 kWh liegen und nicht bei 3.803 kWh. Also was ist passiert?

Wir haben im August 2020 ein kleines Balkonkraftwerk installiert, reguliert bei maximal 600 Watt Stromproduktion. In 2020 haben wir 98 kWh (gemessen erst ab Mitte September) produziert, in 2021 469,6 kWh und in 2022 bis heute (also in knapp 10 Monaten) 561,2 kWh. Bei einem Strompreis von 30 Cent sind das insgesamt 340 € die wir eingespart haben. Und man beachte, dass die kleine Anlage keine 800 € gekostet hat und nahezu komplett unbürokratisch ans Netz ging. Wer mehr Infos braucht, meldet sich bei mir.

Ende 2019 / Anfang 2020 habe ich Wlan-Stecker installiert. Diese habe ich mit jeweils einem Zeitplan ausgestattet. Sowie einem Aktivitätsbefehl, wenn man die daran angeschlossenen Geräte außerhalb des Zeitplans nutzen möchte.

Ich gehe hier auf ein konkretes Beispiel ein: Einen Wlan-Stecker habe ich in meinem Büro angeschlossen und an diesem Wlan-Stecker ist eine Sicherheitsmehrfach-steckdose dran. An dieser ist der Büro-Drucker, ein PC, 3 Monitore, eine Tageslichtlampe, Keller-Festnetztelefon, Licht und Höhenverstellung des Schreibtischs angeschlossen. Der Zeitplan sieht aktuell vor, das der Wlan-Stecker um 6:45 eingeschaltet wird und um 17:30 aus. Wenn ich früher Feierabend mache, dann schalte ich den Wlan-Stecker mit einem Sprachbefehl aus. Früher war die Steckdose 24@7 am laufen.

Weitere Wlan-Stecker haben wir z. B. im Wohnzimmer für die Konsolen, im Schlafzimmer für die Beleuchtung, den TV, die Konsole, usw. , in den Kinderzimmern für deren TV, Konsolen, etc., angeschlossen. Frei nach dem Motto, wenn z. B. die Kids in der Schule sind, dann müssen die Geräte auch nicht im Stand-by sein.

Der Effekt daraus ist nicht sauber messbar, aber sicherlich nicht unbeachtlich. Wir nutzen TP Link HS110 Stecker, im Deal jeweils für 15 €.

Ansonsten gehen wir ein wenig sensibler mit dem Thema Stromverbrauch um. Muss ich im Schafzimmer die Lampe mit 6 LEDs brennen lassen, wenn ich eine Stunde baden gehe? Muss der Fernseher laufen, wenn ich die Keller-Sauna benutze oder mit dem Hund Gassi gehe?

Abschließend kann ich festhalten, dass wir wirklich viele Geräte nutzen und doch unseren Stromverbrauch signifikant senken konnte, ohne unsere Lebensqualität (wir stehen auf viel und schöne Beleuchtung) einzuschränken. Und das machen wir seit Jahren und nicht erst seit dem diese total inkompetente Bundesregierung nach Energieeinsparungen bettelt. Das musste jetzt sein!

Mein Crypto.com Account

Wie im Mai berichtet haben sich einige Konditionen von Crypto.com verschlechtert, im Juli wurde dann ein wesentlicher Bestandteil weiterer Verschlechterungen mitgeteilt. Diesmal handelt es sich um die Rückerstattungen der Netflix und Spotify Abos. Diese werden mir nur noch bis zum 23. Januar 2023 erstattet. Schade, denn damit verliere ich einen großen Vorteil.

Reden wir mal über das ganze Positive. Ich habe über 3.400 CRO als Cashback bzw. Rückerstattung erhalten. Damit habe ich nicht gerechnet, fairerweise muss ich auch sagen, dass ich natürlich nicht mit einem CRO Kurs von ca. 10 Cent geplant habe. Der Vorteil des geringen Kurses ist damit die hohe Anzahl von CRO als Cashback. Ein Beispiel? Pro Nacht zahle ich in einem Hotel in Lille 130 €, dafür bekomme ich bei 2 % Cashback, 2,60 € also ca. 26 CRO. Bei einem CRO Kurs von 0,45 € wären das nur 5,8 CRO gewesen.

Durch das Staking und Lending habe ich bisher über 500 CRO als Zinsen erhalten. Über das „Verleihprogramm“ von Crypto.com bekomme ich 6 % p.a. für insgesamt 3 Monate. Danach lege ich meine CRO erneut an und so weiter.

Total schlecht ist der Supercharger. Also den habe ich mehrfach genutzt, sage und schreibe 38 Cent habe ich verdient und dass in 6 verschiedenen Kryptowährungen. Das lohnt sich echt nicht.

Was ich nie ausprobiert habe ist das Thema De-Fi.

Mein Fazit nach 8 Monaten sowie mein aktueller Umgang:

Hätte ich diese ganzen Verschlechterungen und diesen Kursverfall vorausgesehen, dann hätte ich die Finger davon gelassen.

Aktuell nutze ich für meine Amazon Käufe (3 % Cashback) wieder meine alte Amazon Kreditkarte und die nutze ich auch wieder wenn ich mal das monatliche Cashback Limit von 50 $ erreicht habe, denn dann bekomme ich immerhin 0,5 % Cashback.

Ich sehe das ganze relativ langfristig (bis 2030 brauche ich meine Staking-Anlage von 3.500 € wieder, aktueller Wert 820 €) und daher bin ich entspannt – in der Hoffnung das Crypto.com nicht pleite geht.

Wenn der CRO Kurs mal wieder Richtung 45 Cent nach oben geht, würde ich meine Staking-Summe komplett abrufen. Die restlichen CRO, die ich durch Zinsen und Cashback angesammelt habe, werde ich wohl erst anrühren, wenn der CRO Kurs bei 1 € liegt bzw. wir das Jahr 2030 haben.

Stellt Euch mal vor, der Kurs liegt bei 1 €… dann hüpfe ich im Dreieck 😉

Mein 10 Jahresplan

Ich habe zum Ende des Monats meine Baufinanzierung verändert und zwar die Tilgungsrate. Diese habe ich um 105 € gesenkt.

Mein Plan ist diese monatliche Rate auf einer, für mich, neuen P2P Plattform zu investieren und dafür habe ich mir Income ausgesucht.

Warum? Weil Zinsen bis zu 15 % drin sind und ich weiter diversifizieren möchte. Ich habe für mich relativ vorsichtig gerechnet, Steuern (nach aktuellem Stand), 5 % Kreditausfälle und nur 10 % Zinsen als Faktoren genommen und komme am Ende auf über 6.000 € Gewinn. Da wäre ich ja blöd, wenn ich es nicht machen würde. Selbst wenn jeder 5. Kredit ausfällt bleibe ich im Plus.

Sollte der Sicherheitsschirm von Income wirklich so gut funktionieren wie es sich aktuell liest und der Ausfall max. bei 1 % liegt und Zinsen von durchschnittlich 12 % eingehen, dann reden wir schon von einem Nettogewinn in Höhe von fast 10.000 €.

Was hältst Du von meiner Idee?

P2P Fazit nach 5 Monaten

Kommen wir erst einmal zu Bondora. Die letzten Nachrichten waren aus meiner Sicht keine guten. Erst wurde wieder das Einzahlungslimit von 1.000 € auf 400 € reduziert. Dies verlangt zumindest von mir ein deutlich überlegteres Vorgehen, habe ich die 400 € diesen Monat voll oder kann ich noch was ansparen? Außerdem ist damit mein Baufi-Plan passé. Dazu morgen mehr.

Dann führte Bondora „unlimited“ ein und verzinst dies mit 4 %. Nicht schlecht kann man jetzt denken, allerdings bei diesen Inflationszahlen nur so mittelmäßig brauchbar.

Und dann hat Bondora die Zinsen für deren „Go & grow“ Produkt für Neukunden von 6,75 % auf 4 % gesenkt. Und das ist für mich ein absolutes No go.

Fazit zu Bondora:

Bondora ist meine größte P2P Investition und wird es sicher bis 2024 bleiben, wenn nicht weitere schlechtere Nachrichten kommen. Aber wenn ich noch kein Kunde wäre, ich würde heute kein Konto für 4 % abschließen. Vorteile gibt es natürlich auch, die tägliche Verfügbarkeit und das geringe Risiko.

Jetzt noch meine Erfahrungen zu Robo.cash.

Hier ist ein wenig mehr zu tun als bei Bondora, denn ich muss meine Präferenzen einstellen, wie z. B. Kreditlauflänge (bei mir max. 6 Monte), Länder in die ich investiere und Zinsen die ich mindestens haben möchte und dann klicke ich auf „Auto-invest“ -> zack ab geht´s. Bisher konnte ich immer am gleichen Tag mein Geld anlegen, das ist bei anderen Plattformen anders.

Da ich anfänglich relativ vorsichtig war, habe ich als Kreditinvest pro Kredit 5 – 15 € eingestellt. Da durch war ich dann in über 150 Krediten investiert. Das ist mir dann irgendwann auf den Senkel gegangen. Aktuell liegen die Limits bei 5 – 30 € und ich bin in 108 Krediten drin. 202 Kredite sind geschlossen und an mich zurückgezahlt worden.

Risiken? Sehr übersichtlich, 2 Kredite wurden ein paar Tage später samt Zinsen zurückgezahlt und 1 Kredit ging tatsächlich nach 30 Tagen in den Rückkauf durch Robo.cash. Und das hat perfekt funktioniert, d.h. ich bekam meine Kreditsumme zzgl. Zinsen.

Fazit zu Robo.cash:

Ich liege bei 10,68 % Zinsen und das finde ich wirklich gut, damit liege ich immerhin über der aktuellen Inflationsrate 😉 das will schon was heißen.

Ich kann mir tatsächlich vorstellen diese Position bei Robo.cash weiter zu erhöhen.

Neue Strategie um ein wenig die finanzielle Lage zu verbessern… werde ich morgen veröffentlichen 🙂 Da ich aktuell viel mehr Spaß bei P2P habe als bei Aktien und ETFs.

Wenn Du einen Account bei Bondora und/oder bei Robo.cash erstellen möchtest, dann gern über diese Links, da haben wir dann beide was davon 😉 Bei den Anbietern siehst Du genau was es uns bringt.

Down, down, down

Ich mache es mal kurz, meine Aktienanlagen sehen katastrophal aus. Keine der neueren Trades ist im Plus, selbst Investments in Versorger wie ENI oder eher eine „seriöse“ Aktie wie BASF haben nicht funktioniert.

Meine Einmalinvestitionen in ETFs sehen ehrlich gesagt auch nicht gut aus. Ob Robotics, Banken, Oil & Gas oder Halbleiter-ETF, alles schön rot. Die einzigen Sachen, an denen ich Freude habe, sind die Sparpläne. Nicht alle, aber ein paar wie z. B. Global Clean Energy und der Healthcare.

Lange Rede, kurzer Sinn, ich gehe aktuell nur noch sehr selten ins Depot. So ignorier ich einfach das Minus. Und wenn ich mir vorstelle, dass es weitere Bären-Prognosen des DAX unter 10.500 Punkte gibt, uff. Einfach bitter. Es ist global ein Desaster, aber diese Ampel-Regierung macht das deutsche Desaster noch heftiger. Danke für nix. Habt ihr nicht einen Eid geschworen dem Deutschem Volk zu dienen und Schaden abzuwenden?

Würdet Ihr jetzt mit einem dicken Minus raus, auch wenn Ihr an die Unternehmen glaubt? Oder aussitzen wie ich?

Sorare -> Mehr Transfers als der Effzeh

Auf meiner Reise ins Sorare Universum kann ich schon mal berichten, dass meine Strategie, ein Asia und ein Europe Team aufzubauen, durch eine Mitteilung der Gameweeks 269 & 271 durcheinander gewirbelt worden ist.

Meine angepasste Strategie sieht nun vor, dass ich auf junge Spieler setze deren Ethereum Wert gesteigert wird. Und das ich zukünftig parallel mindestens 2 Preispools bespielen kann. Hier liegt nun der Fokus auf „All Star“ und auf „America“. Asia kann folgen, wenn ich noch ein paar Ethereum investieren werde.

Hier ein kleiner Einblick in meine Käufe:

16 Spieler habe ich für insgesamt 0,1763 Ethereum gekauft.

Was habe ich mir dabei gedacht? Nix. Nee, Spaß beiseite.

Santamaria, Aguirre, Aguerre, Pepe sind Bestandteile meines Americas Team.

Louis Schaub hat keine tiefere Bedeutung. Ich mag diesen Spieler. Und hoffe, dass er in der nächsten Saison durchstartet.

Die (noch) Freiburger Eggestein, Sallai, Günter und Haberer haben noch das Pokalfinale vor sich und sind entweder in Freiburg gesetzt oder wechseln.

Von Celik und Lucumi verspreche ich mir für die kommende Saison Wertsteigerungen. Gorosabel, Merino und Iglesias habe ich mir wegen der Gamesweek #269 gekauft und Moon-Hwan wegen der Gw # 271 in der Limited Goalkeeper zugewinnen gibt.

Weitere Anpassung bei Crypto.com

Vor knapp 10 Tagen wurde uns Kunden mitgeteilt, dass Inhaber der Royal Indigo / Jade Green Kreditkarte eine Reduzierung des Cashback von 3 % auf 1,5 %, nach dem aktuellen Staking, hinnehmen müssen.

Nun wurde ein weiteres Entgegenkommen via Mail angekündigt. Das Cashback soll nun doch nicht 1,5 % zukünftig beantragen, sondern 2 %! Immerhin.

Der CRO ist dennoch im freien Fall und lag heute zeitweise unter 20 Cent.

Spielerbewertungsmethode (Sorare)

Die NFT (Spieler) werden mit echtem Geld (Euro -> Ethereum) gekauft und da möchte ich natürlich Fehlkäufe bestmöglich ausschließen.

Im Netz bekommt man zu jedem Spieler viele Statistiken und Informationen. Doch ist sein Ethereum Wert zu hoch? Oder ist der Spieler eventuell ein Schnäppchen? Dazu habe ich bisher nicht wirklich was (befüllbares) gefunden.

Eine erste Version einer Spielerbewertung in Relation zu den Kosten habe ich erstellt und in einem Diagramm sichtbar gemacht. Anschließend habe ich Kumulation der beiden Werte vorgenommen und auf der Primärachse platziert. Rausgekommen (für diese Mittelfeldspieler / Limited) ist folgendes Diagramm:

Da ich mir für den Anfang 2-3 Mittelfeldspieler kaufen möchte, würde ich aktuell Pepe (Cuiaba) und Kerem Demirbay (Leverkusen) kaufen. Das macht aus meiner Sicht Sinn, weil Pepe während der europäischen Sommerpause durchspielt und Demirbay, weil die Saison zu Ende geht und er gerade scheinbar ein Schnäppchen ist.

Was meint Ihr zu meinem Vorgehen? Und zu der Bewertungsmatrix? Gibt´s so was schon im Netz und ich brauche mir keine Mühen machen?