Ein paar Trades später

Da der letzte Blogbeitrag 3 Wochen her ist, in aller Kürze eine Übersicht.

Depotwert 4.207 €; Aroundtown +8,7 % (gestiegen seit dem letzten Blogbeitrag), Banco Santander +5,4 % (gestiegen), BASF +10 % (gesunken), SAP -2 % (gesunken).

Der Depotwert ist gestiegen und das liegt an den Trades die erfolgt sind. Am 10.05. habe ich zu 5,45 € Hanseyachts gekauft (aktuell +3,7 %). Am 11.05. habe ich Ceconomy gekauft und am 18.05. mit einem +9,3 % verkauft.

Zusätzlich ist eine SAP Dividende eingegangen, netto 13,62 €. Immerhin.

Zwischendurch habe ich versucht habe ich erfolglos versucht Muehlhan AG, Ifa Systems, und Thyssenkrupp zu kaufen.

Über die 4… aber wie! BÄM!

Während der DAX heute 1 % verloren hat, ist mein Depot um knapp 2,5 % gewachsen. Und wer war die Triebfeder? Nokia! In der Mittagspause mit 17,4 % spontan verkauft. Liquide Mittel sind jetzt genug da, nur die Kaufoptionen fehlen mir. Ich denke, ich werde es zeitnah mit Gazprom oder Weichai probieren.

Und jetzt kommt das Beste, meine Spanier sind seit dem Kauf das allererste Mal im Plus. BÄM!

Kurze Übersicht:

Aroundtown +6,1 %, Banco Santander +1,5 %, BASF +15,4 %, SAP +0,8 %.

Verrücktes Hoch

Während in Deutschland das Vertrauen in die Politik sinkt, schlechte Nachrichten zur Wirtschaften samt Insolvenzen reintrudeln, steigt der DAX und natürlich auch die andere Indizes auf Höchststände. Der DAX über 15.000? Verrückt!

Da mein Depot erstmals über 3.900 € wert ist, möchte ich auch direkt die Chance nutzen und monumental die Werte festhalten.

Aroundtown +6,6 %, Banco Santander -6,1 %, BASF +18,4 %, Nokia -0,1 %, SAP -7,0 %. Depotwert 3.925 €.

Raus mit Nokia, rein mit Nokia

Am Montag stieg Nokia relativ stark, so dass ich alle 225 Stück zu 3,66 € verkauft habe.

Heute sank der Kurs auf 3,45 € und ich habe mit 150 Stück erneut zugeschlagen, ein sogenannter Mittagspausendeal. Jetzt beim Schreiben… 3,36 € damn. Egal, wird schon.

Man muss mal gar ehrlich sein und sagen, seit dem letzten Blog habe ich gegen Dax verloren.

Aktueller Depotwert 3.835 €. Aroundtown +1,7 %, Banco Santander -5,2 %, BASF +18,6 %, Nokia -2,7 %, SAP -12,1 %.

Auf ins Land der 1.000 Flüsse

Das vorhandene Geld habe ich tatsächlich nochmals in Nokia investiert. 3,32 € pro Aktie habe ich diesmal bezahlt, 13 ct weniger als Anfang Februar. Spricht ja nicht sonderlich für Nokia, aber ich denke, die Aktie wird mich noch erfreuen.

Ansonsten ist nicht viel passiert, der Depotwert ist um 72 € auf 3.803 € gestiegen.

Aroundtown liegt bei +2,2 %, Banco Santander -6,5 %, BASF +18,1 %, Nokia -0,1 %, SAP -9,2 %.

Mal wieder der falsche Zeitpunkt

Nach dem Kauf der Deutschen Bank Aktien sind die natürlich ins Minus gerutscht. Daran müsste ich ja inzwischen ziemlich gewöhnt sein. Irgendwann steigen die wieder und dann verkaufe ich sie. So geschehen in dieser Woche zu 9,65 €.

Eigentlich cool. Allerdings steigen die Aktien i.d.R. danach weiter. Inzwischen sind die Deutschen Bank Aktien bei 10,40 €. Noch Fragen?

Aktueller Depotwert: 3.731 €

Die Gehälter sinken

So eine Nachricht drückt natürlich auf den DAX und der gibt´s natürlich an mein Depot weiter. Was für eine Frechheit?

Insgesamt nach wie vor recht unspannend ist mein Depot.

Aroundtown (-4,2 %), Banco Santander (nur noch -6,4%), BASF (+10,9 %), Deutsche Bank (+2,6 %), Nokia (-0,8 %), SAP (-9,4%). Depotwert 3.698 €.

Was mich ein wenig ärgert, ist die Tatsache, dass ich es verpasst habe die 5 SAP-Aktien (die ich nachgekauft habe) nicht bei 109 € zu verkaufen und dann bei 105 € wieder nachzukaufen. So war der Plan. Termine haben mich den Plan vergessen lassen.

Tervetuloa Nokia

Herzlich willkommen, Nokia. Nach so vielen Jahren probiere ich es nochmal mit Dir.

Kurzer Schwenk ins Jahr 2000, ich habe mein ganzes Geld und mehr (!) in Nokia investiert. Und bin dermaßen auf die Schnauze gefallen, dass hat jahrelang noch weh getan.

Aber jeder hat eine zweite Chance verdient. Also mit meinen letzten 200 € habe ich eben 55 Nokia zu 3,45 € gekauft. Mal sehen was kommt.

Depotwert aktuell: 3.651 € (positiv ist das meine Banco Santander seit langer Zeit unter 10 % im Minus sind).

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